Link

Einleitung

Willkommen bei Death Watch Speaks – dem Forum, in dem Todestraktinsassen auf Death Watch in den Vereinigten Staaten von Amerika durch ALIVE - Koalition gegen die Todesstrafe e.V. Blog-Einträge posten können, die ihr Dasein von Tag zu Tag aufzeichnen, während ihr bereits festgelegtes Hinrichtungsdatum näherrückt.
Viele Menschen fragen sich, was die Todestraktinsassen, die den Tag ihrer Hinrichtung vor sich haben, durchstehen müssen. Wir wissen, dass manche Insassen protestiert haben, sich geweigert haben; manche haben sich als Zeichen des Widerstands gegen die Rache und den staatlich sanktionierten Mord selbst das Leben genommen. Andere sind auf unterschliedliche Arten allein gegangen. Wenige haben ihnen beigestanden oder etwas ähnliches erlebt. Worte können die Kämpfe und Widerwärtigkeiten, die diese Menschen während der Zeit auf Death Watch durchgemachen und durchlaufen, kaum zum Ausdruck bringen.
Was war ihr Antrieb? Was waren ihre Gedanken, worüber haben sie gegrübelt, welche inneren Kämpfe mussten sie ausfechten? Wir hoffen, dass es nun möglich sein wird, den Leuten, die falsche Vorstellungen hatten, die Wahrheit zu zeigen und die Augen zu öffnen.
Death Watch Speaks soll keinen voyeuristischen Einblick in die kranken Praktiken eines Staates bieten, der legal Menschen hinrichtet. Alles, was wir möchten, ist, dass Sie über das Verbrechen hinaussehen könnten. Über die Anzahl Verurteilter hinaus, so dass Sie sie als Menschen mit ihren Leben, mit ihren Familien ansehen können – als Mitmenschen. Kommen Sie und sehen Sie diese Menschen in ihren eigenen Worten und Ausdrücken. Es sind Brüder, Schwestern, Väter, Mütter, Onkel, Tanten – Durchschnittsbürger, Freunde  – Menschen, die geliebt werden. 
Sehen Sie selbst, was wir von ALIVE glauben: Ganz unabhängig vom Verbrechen, für Gerechtigkeit ist nie gesorgt, wenn der Staat Menschen hinrichtet. Die Todesstrafe erschafft lediglich eine Gruppe von Opfern der neuen Generation. Es ist ein Unrecht zu glauben, der Gerechtigkeit sei Genüge getan, indem man im Namen der Rache tötet.
Wir möchten Sie dazu bewegen, sich darauf einzulassen – verlassen Sie Ihre bequeme Alltagszone und werden Sie Teil des erbarmungslosen Weges, den diese Menschen durchschreiten müssen. Jeder kann etwas bewegen im Leben eines anderen.

 

In Solidarität

 

ALIVE – Koalition gegen  die Todesstrafe e.V.

Dienstag, 20. juli 2010 2 20 /07 /2010 20:54

Derrick Jackson, 42, verurteilt für die Ermordung von zwei Opernsängern vor fast 22 Jahren in Houston wurde am 20. Juli 2010 in Texas hingerichtet.

Jackson führte an, wer wurde auf unfaire Weise von einer Jury aus Harris County für die Morde an Forrest Henderson und Richard Wrotenbery verurteilt. Die beiden 31-jährigen Männer gehörte dem Chor der Houston Grand Opera an.

Die Morde aus dem September 1988 in Hendersons Wohnung blieben Jahre ungelöst, bis ein blutiger Fingerabdruck aus der Wohnung Jackson zugeordnet werden konnte. Zu der Zeit – im Jahre 1995 – war er bereits im Gefängnis, wo er eine zwölfjährige Freiheitsstrafe wegen Raubes unter erschwerenden Umständen verbüßte.

Jackson sagte nichts, als ihn der Direktor nach einem letzten Statement fragte. Er bewegte sich nicht und starrte an die Decke der Todeskammer, als die Gifte injiziert wurden, dann schnappte er ein paar Mal nach Luft, als sie Wirkung zeigten.

Acht Minuten später, um 18.20 Uhr Ortszeit, wurde er für tot erklärt.

Jacksons Vater, der leise weinte, und zwei Brüder gehörten zu den Menschen, die der Hinrichtung zusahen.

Am letzten Tag wurden keine Berufungen in die Gerichte gegeben, um zu versuchen die 15. Hinrichtung in diesem Jahr in Texas zu stoppen. Der Texas Court of Criminal Appeals hatte eine Berufung am Montag abgelehnt und auch das Texas Board of Pardons and Paroles lehnte das Gnadengesuch ab.

In einem Interview kürzlich aus dem Todestrakt hatte Jackson der Associated Press gesagt, dass er nicht sterben wolle, aber auch keine Angst davor habe.

von ALIVE e. V. - Death Watch Speaks
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    
Donnerstag, 15. juli 2010 4 15 /07 /2010 19:00

 

Eine Meinung von Death Watch

 

Man bat mich, einen Artikel darüber zu schreiben, wie es sich anfühlt, auf Death Watch zu sein.

„ICH FÜHLE ES NICHT!“

Ich betrachte (nicht fühle) es als Gnade, weil ich versuche nicht diese Schmach unserer kranken Gesellschaft zu fühlen.

Zu einem gewissen Grad fühle ich mich von der Gesellschaft fallengelassen, aber größtenteils kann ich mich nicht darauf fokussieren, denn ich bin nur einer von vielen, deren physische Existenz bedroht ist.

Ich befinde mich nicht im Zustand der Verleugnung, die realen Fakten ignorierend. Ich denke, dass ich einfach den Tod als Teil des Lebens betrachte. Ich habe keine große Angst vor dem Tod, gleichsam habe ich das Gefühl der Unvollständigkeit. Ich kämpfe gegen eine gewisse Obsession, die der Tag meiner geplanten Hinrichtung auslöst.

So gern ich es auch würde, ich kann es nicht ignorieren und dennoch lehne ich es ab zu glauben, dass ich an diesem Tag sterben werde. Ich habe eine neugierige Erwartung in mir was den Tag danach angeht. Ein Gefühl des Anfangs eines Endes (selbst wenn es nicht mein eigenes ist) beeinträchtigt einen auf die eine oder andere Weise.

Die letzten Tage im Leben eines Menschen offenbaren manchmal vieles, was man gewöhnlich nicht sieht, manchmal ist es aufbauend und manchmal macht es traurig. Nachdem ich nun schon über einen Monat auf Death Watch bin, kann ich meine Gefühle noch immer nicht einfach erklären. Widersprüchlich mag die beste Weise der Beschreibung des Lebens auf Death Watch sein.

Widersprüchliche Gedanken, Gefühle und Emotionen. Eine natürliche Liebe für das Leben (unabhängig davon wo) entwickelt sich und es findet eine spirituelle Vorbereitung darauf statt, dass man vielleicht ermordet wird. Man weiß, dass man stark sein muss für die Menschen, die man liebt, weil man sie versteht (was an die mögliche Hinrichtung zu denken auslöst), aber man konzentriert sich auch auf den eigenen Seelenfrieden und inneren Frieden zu erreichen, ist leichter gesagt als getan.

Nach über zwölf Jahren im Todestrakt konnte ich nicht anders, als über meine mögliche Hinrichtung nachzudenken und wie ich in Bezug darauf fühlen würde. An einem Punkt glaubte ich, ich würde emotional dichtmachen und jeden zurückweisen.

Aber jetzt ist mir klar, dass das nicht möglich ist, es wäre nicht fair gegenüber mir selbst oder meinen Freunden und der Familie. Es besteht eine große Möglichkeit, dass es bei dieser ganzen Erfahrung einen Termin zu haben (ich selbst) und auf Death Watch zu leben, nicht wirklich um mich geht, sondern um eine Erfahrung, von der ich definitiv lernen kann und an der ich wachse.

Jemand sagte mal hier, “jeder würde fühlen, was man ihm zu fühlen diktiert”. In gewissem Maße stimme ich dem zu. Aber am Ende fühlst du was deine Angehörigen fühlen, während sie das hier erleben, unabhängig vom dem, was passiert. Falls es in deiner Stärke, deinem Glauben und deiner Einstellung liegt, können Familienangehörige und Freunde sicherlich positive Energie ziehen, aber was wenn – aus welchem Grund auch immer – die Stärke, der Glaube oder die Einstellung nicht vorhanden sind. Was passiert dann? Dann führt eine Träne zu so vielen weiteren, dass sie gar nicht aufzuhören scheinen und größtes Leid und größter Schmerz werden geteilt.

Es kommt zu einer Frage und Schuldzuweisung, die alles nur noch schlimmer macht. Jeder sollte klar verstehen, dass nichts für immer andauert (Gutes oder Böses) und Gutes sowie Schlechtes kann man in allem und überall finden. Diese Perspektive macht es mir möglich, nicht aufzugeben und ich teile sie täglich mit anderen.

Viele mögen fragen, was kann gut daran sein, einen geliebten Menschen zu verlieren?!

Es wurde oft gesagt, dass “jeder in den Himmel möchte, aber niemand möchte sterben”. Das wurde gesagt, um zum Nachdenken anzuregen, aber es ist eine Realität für eine Person, die täglich in Schmerz und Leid lebt.

Jemand, den du liebst und mit dem du Lebenserinnerungen teilst, die dich so sehr zum Lachen bringen, dass du Tränen in den August hast oder die zumindest ein breites Lächeln auf dein Gesicht bringen – das ist etwas Positives für jeden, der es sieht. Das Ende von Elend und Leid ist etwas Gutes, selbst wenn die Ursache dafür der Tod ist.

Big Al war mein erster enger Freund hier, der hingerichtet werden sollte und ich  bin gar nicht gut damit klargekommen. Ein paar Tage bevor er ermordet wurde, kam er zu mir und sprach zu mir. Er ließ mich wissen, wie er sich fühlte und bis heute hilft mir das noch immer. Big Al wollte nicht sterben, aber er war bereit und er wollte nicht weiterhin jeden Morgen in dieser kranken und folterbehafteten Existenz aufwachen.

Es waren seitdem so viele, mit denen ich glücklicherweise die letzten Tage ihres Lebens verbringen konnte, weil ich in der Nähe von Death Watch lebte. Es war gut für beide Seiten – sie und mich. Ich war wirklich in der Lage zu fühlen was immer sie gefühlt haben. Man ist zweifellos in einer Art Achterbahn der Gefühle hier, besonders weil jeder anders fühlt, abhängig davon welche Art Mensch er ist und wie er gelebt hat.

Ich bete, dass meine letzten Tage (wann immer sie kommen) so schön sein werden, dass sie für immer andauern (mit anderen).

Die Mordabsicht hinter all dem kann man nicht übersehen, falls mein Tod auf diese Weise passiert. Aber man kann es akzeptieren, wenn man daran denkt, dass andere Menschen mit grausamen Schmerzen und Tragödien sterben und ohne Sinn.

Als ich meinen Hinrichtungstermin bekam, erfuhr ich, dass ein Mädchen – 7 oder 8 Jahre alt – getötet wurde, aufgrund der Reifen, die ihr Vater am Auto hatte. Ich habe definitiv länger gelebt, als ich hätte, wenn ich auf sinnlose und tragische Weise in jungen Jahren auf der Straße getötet worden wäre.

Unzählig viele Leben haben vor meinem geendet und ich danke in meinen Gebeten immer für jeden einzelnen Tag, weil ich nur durch Gottes Gnade noch immer hier bin und ich plane hier zu bleiben für eine sehr lange Zeit.

Ich würde gern all meinen Angehörigen und Freunden für ihre Liebe und ihre Unterstützung danken, die sie mir während dieser ganzen kranken und verrückten Erfahrung gegeben haben.

 

D. Jackson

 

 

Last Days

 

Fear and intensity can fill your 3rd eye with despair and fill your being with regret.

You become someone you do not want to be

Possibly

 

You question, your normal sense(s)

You try to hold on as you try to let go

You don’t have to be afraid to die for death to scare the life out of you.

 

If you’re lost it’s too late to find your way.

You have peace if you choose

God love(s) you, but can you feel it?

Having no idea what is next means what to you?

Can you see the beauty?

 

As strong as you are in mind, body, and spirit – go to go!

You want to live with everything that’s in you, but God’s will is stronger.

 

So do you give up and die before you’re dead?

Or do you live until you die?

Only your last days will tell!

 

By D. Jackson

von ALIVE e. V. - Death Watch Speaks
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    
Dienstag, 13. juli 2010 2 13 /07 /2010 19:03

William L. Garner, 37, der eine Wohnung in Brand setzte und damit fünf Kinder tötete, wurde am 13. Juli 2010 in Ohio hingerichtet.

Rod Mack, der einzige Überlebende des Feuers vom 26.01.1992 war einer von neun Zeugen bei der Hinrichtung von Garner.

Weil es so viele Zeugen gab, sahen manche persönlich im Todeshaus zu, während andere die Hinrichtung über einen Fernseher in einem Raum im Gefängnis beobachteten. Die Eltern verschiedener Opfer sahen auch zu.

Dokumente zeigen, dass Garner die Handtasche von Addie F. Mack in der Notaufnahme des Cincinnati Krankenhauses fand. Während Mack behandelt wurde – Garner und sie kannten sich nicht – durchsuchte er ihre Tasche und fand dort Essensmarken, ihre Schlüssel und ihre Adresse.

Garner nahm ein Taxi zu der Wohnung. Nachdem er einen Fernseher, einen Videorekorder und Lautsprecher gestohlen hatte, legte er das Feuer auf dem Sofa und an zwei anderen Stellen der Wohnung, um seine Spuren zu verwischen. Er sagte später zur Polizei, er habe die Kinder nicht töten wollen, er hatte geglaubt, sie würden den Rauch riechen und die Wohnung verlassen.

Stattdessen starben jedoch fünf Kinder, Rod Mack, 13 zur damaligen Zeit, gelang es zu entkommen, indem er aus dem Fenster sprang.

von ALIVE e. V. - Death Watch Speaks
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    
Donnerstag, 1. juli 2010 4 01 /07 /2010 13:31

Michael James Perry, 28, wurde am 1. Juli 2010 in Texas durch die tödliche Injektion hingerichtet für die Erschießung einer Krankenschwester in ihrem Zuhause in einem Vorort von Houston vor neun Jahren. Er stahl außerdem ihr Auto.

Michael Perry formte mit dem Lippen in Richtung seiner Angehörigen und Freunde, die durch ein Fender zusahen, dass er sie liebe.

"Ich möchte allen, die an dieser Grausamkeit beteiligt sind, sagen, dass ich ihnen vergebe,“ sagte er in einem kurzen Statement von der Liege in der Todeskammer aus. Er sagte nichts zu den Verwandten seines Opfers, die durch das angrenzende Fenster sahen.

Perry wurde um 18.17 Uhr Ortszeit für tot erklärt.

Der Oberste US Gerichtshof hatte etwa 90 Minuten vor Perrys Hinrichtung die letzte Berufung seiner Anwälte abgelehnt. Sie hatten erfolglos damit argumentiert, sie hätten neue Beweise, dass Perry bereits eine Freiheitsstrafe verbüßte, als die 50-jährige Sandra Stotler im Jahre 2001 ermordet wurde. Sie führten außerdem an, dass der Komplize und Freund von Perry Stotler ermordet haben soll.

von ALIVE e. V. - Death Watch Speaks
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    
Freitag, 18. juni 2010 5 18 /06 /2010 22:48

 

 

Ronnie Lee Gardner, 49, starb in den ersten Minuten des 18. Juni 2010 in Utah.

Er war der dritte Insasse aus Utah – und den Vereinigten Staaten – der durch ein Erschießungskommando hingerichtet wurde, nachdem 1976 ein landesweites Moratorium aufgehoben worden war.

Direkt nach Mitternacht, hoben fünf anonyme Henker ihre Gewehre und feuerten von hinter Vorhängen und einer Steinmauer. Eine Waffe war nicht geladen, so würde Raum für Zweifel bei den Schützen bleiben.

Er starb an einen Stuhl gefesselt, eine Kapuze über seinem Kopf and eine weiße Zielscheibe auf seinem Herzen.

Gardners Weg zur Hinrichtung begann 1985, als er zum Tode verurteilt wurde für die Erschießung des Anwalts Michael Burdell während einer versuchten Flucht aus einem Gerichtsgebäude in Salt Lake City im April 1985. Ein Komplize hatte die Waffe zu Gardner geschmuggelt, während er wegen einer Anklage in Bezug auf die Tötung von Melvyn John Otterstrom während eines Raubes 1984 im Gerichtsgebäude war.

Bei dem Fluchtversuch verwundete Gardner auch den Gerichtsdiener George "Nick" Kirk. Seine Familie sagt, er sei elf Jahre später an den Folgen seiner Verletzungen verstorben.

"Es ist schwer, sich von jemandem zu verabschieden, den man liebt“, sagte Brandie Gardner, die aufwuchs während ihr Vater hinter Gittern war.

Gardners Bruder, Randy Gardner, sagte sein Bruder habe sich im letzten Jahrzehnt verändert und wollte Jugendlichen helfen, die in Schwierigkeiten geraten waren.

Mittwochnacht war es Gardner zum ersten Mal in 25 Jahren erlaubt, seine Hände durch die Gitter seiner Zelle zu stecken und seine Familie zu berühren.

„Er hat niemals jemanden berührt, außer die Hand seines Anwalts“ seit er im Gefängnis ist, sagte Randy Gardner.

Gardner aß nichts während der letzten 36 Stunden vor seinem Tod, trank nur Vitaminwasser, Sprite, Coke,  7UP und Mountain Dew, sagten Gefängnisbeamte. Gardner aß sein letztes Mahl am Dienstagabend.

Um Mitternacht sprach Generalstaatsanwalt Mark Shurtleff mit dem Gefängnis per Telefon und sagte, es gäbe keinen juristischen Grund, um nicht mit der Hinrichtung fortzufahren.

Gardner wurde um 0.20 Uhr und 25 Sekunden Ortszeit für tot erklärt.

von ALIVE e. V. - Death Watch Speaks
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    

Über diesen Blog

  • : Death Watch Speaks - Deutsch
  • : Dieser Blog gibt Menschen "on Death Watch" - also Menschen, die einen Hinrichtungstermin haben - die Möglichkeit, sich zu äußern.
  • Death Watch Speaks - Deutsch

Blog erstellen

Kalender

Juli 2010
M D M D F S S
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  
<< < > >>

Feeds

  • RSS-Feed der Artikel
 
Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden - Impressum - Articles les plus commentés